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Bundesweit 1.365 Werkstätten gewählt

Der Branchenwettbewerb WERKSTATT DES VERTRAUENS, der in diesem Jahr zum fünften Mal stattgefunden hat, hat die alten Rekorde gebrochen: Knapp 114.000 Autofahrer und Autofahrerinnen haben ihre Stimmzettel an die Auswertungszentrale nach Herdecke geschickt.

"Wahlmüdigkeit war überhaupt kein Thema. Ganz im Gegenteil, wir haben eine Steigerung von 24 % im Vergleich zu den abgegebenen Stimmen im vergangenen Jahr zu verzeichnen," so Manfred Kaufhold, Initiator der größten Kundenbefragung in Deutschland. "Von April bis Oktober haben diese Auszeichnung sogar 59 % mehr Kfz-Werkstätten geschafft. Ein Ergebnis, das alle im Freien Kfz-Reparaturmarkt, die diese Aktion unterstützen, stolz macht und hilft das positive Image der Freien Werkstätten zu stärken."

Zur Wahl stellen konnten sich ca. 18.000 inhabergeführte Kfz-Mehrmarken-Werkstätten aus ganz Deutschland. Über die Verteilung der Stimmkarten haben sich die teilnehmenden Unternehmen dem Urteil ihrer Kundinnen und Kunden gestellt. Mit Erreichen der Mindestanzahl an gültigen Stimmen haben sich die Kfz-Werkstätten für die Auszeichnung WERKSTATT DES VERTRAUENS 2010 qualifizieren können und dürfen nun ein Jahr lang das patenamtlich geschützte Markenzeichen für ihr Marketing verwenden.

Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und das gute Preis-/Leistungsverhältnis ebenso wie die Einsatzbereitschaft auch außerhalb der Öffnungszeiten und die Berücksichtigung von Sonderwünschen, das sind die meistgenannten Kriterien, die eine WERKSTATT DES VERTRAUENS 2010 ausmachen.

Auch die Kfz-Werkstatt CAPPEL + RINGLER aus Hallenberg hat sich dem Urteil ihrer Kundinnen und Kunden gestellt und wurde zur WERKSTATT DES VERTRAUENS 2010 gewählt. "Wir sind sehr glücklich, dass wir zu den Ausgezeichneten gehören und danken unserer lieben Kundschaft für ihr Lob und ihre Meinung. Dieser Titel ist für uns gleichzeitig eine Herausforderung, weiterhin auf diesem Niveau zu arbeiten. Wir drücken unseren Kundinnen und Kunden beide Daumen, dass sie oder er den neuen Pkw im Wert von 10.000 € gewinnen, der am 24. Januar 2010 öffentlich gezogen wird," so Burkhard Ringler von der Kfz-Werkstatt CAPPEL + RINGLER.

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"Meiner Werkstatt kann ich vertrauen."

 Herdecke, 11. November 2008. Unter diesem Motto startete zum vierten Mal der Bundeswettbewerb für die ca. 20.000 inhabergeführten Freien Mehrmarkenwerkstätten in Deutschland. Teilnehmende Werkstätten konnten 300 Stimmkarten an ihre Kunden verteilen und diese bitten, durch Einsendung der Stimmkarte an die Auswertungszentrale in Herdecke, die Mindeststimmenzahl von 50 zufriedenen Autofahrerstimmen zu erhalten. Der ADAC kommentiert den Wettbewerb wie folgt: "Die Qualität des Werkstatt-Services ist für unsere Mitglieder wichtig, daher begrüßt der ADAC diese Initiative."

Stimmkarten, die von April bis Ende Oktober 2008 eingingen, wurden geprüft (denn jeder Autofahrer hat nur eine Stimme), der gewählten Werkstatt zugeordnet und am 31.10.2008 Bilanz gezogen.

Gleichzeitig wurde gefragt, warum Kunden dieser Werkstatt ihre Stimme geben. Die meistgenannten Gründe waren: "Mehrmarkenkompetenz, guter Preis und Service, freundliche Beratung, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit".

Im Einzugsgebiet wurde die Kfz-Werkstatt CAPPEL + RINGLER in Hallenberg von ihren zufriedenen Kunden gewählt und erhielt die Mindeststimmenzahl. Dies berechtigt, 2009 mit dem Gütesiegel WERKSTATT DES VERTRAUENS zu werben.

Der Jahreswettbewerb wird jährlich neu ausgeschrieben, so dass teilnehmende Werkstätten durch ihre kundenorientierte Arbeit in jedem Jahr auf’s Neue sich der Jury Autofahrer stellen müssen.

Für Autofahrer, die eine gültige Stimmkarte einschickten, winkt ein attraktiver Preis. Aus allen gültigen eingegangenen Stimmkarten wird ein Pkw-Kleinwagen im Wert von
€ 10.000 verlost. Anfang Januar 2009 wird dieser aus den über 90.000 gültigen Stimmkarten in Dortmund öffentlich gezogen.

Insgesamt wurden 839 Freie Mehrmarkenwerkstätten in Deutschland in diesem Jahr von ihren Kunden zur WERKSTATT DES VERTRAUENS gewählt.

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Klassenzimmer gegen Werkstatt getauscht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bromskirchen/Hallenberg 22 Viertklässler der Grundschule Bromskirchen unternahmen jetzt in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Günther einen Schulausflug ins Autohaus Cappel+Ringler nach Hallenberg. Zurzeit hat die 4. Klasse das Thema "Berufe". Ein Beispiel im Schulbuch war die Ausbildung eines Lehrlings in einer Kfz-Werkstatt. Kurzerhand kam man auf die Idee einen Kfz-Betrieb zu besuchen. Zu Fuß ging es über den neuen Fahrradweg nach Hallenberg, wo die Kinder von Kfz-Meister Christoph Bilstein und Mitinhaber Burkhard Ringler empfangen wurden. Neugierig schauten sich die "Nachwuchsschrauber" in der Werkstatt um und hörten gespannt den Erklärungen rund um die Autoreparaturen zu. So konnten die Kinder ein Auto von unten betrachten und schauten den Mitarbeitern über die Schulter, als diese mit einem Diagnosetester den Fehlerspeicher an einem Auto abfragten. Die Schüler erfuhren, dass ohne diese neuen Geräte eine Reparatur heutzutage fast nicht mehr möglich ist. Herr Ringler erklärte welche Berufe es in dem Kfz-Gewerbe gibt und wie lange eine Ausbildung dauert. Neben dem klassischen Beruf des Kfz-Mechatroniker gibt es auch den Beruf des Automobilkaufmanns. Beide Berufe sind auch für Mädchen geeignet. Diese attraktiven Autoberufe bieten vielfältige Lerninhalte, die sich nach den neusten Entwicklungen und Trends auf dem Automarkt richten. Wer Interesse an Kraftfahrzeugen, Verständnis für technische und elektronische Inhalte hat und unterschiedliche Tätigkeiten rund um das Automobil sucht, für den ist eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe genau das Richtige. Mit einer Fragerunde der Schüler endete der Besuch in der Werkstatt und die Kinder traten den Heimweg zur Schule an, wo sie einen Interview-Bogen zur Betriebserkundung ausfüllen mussten. Zwar haben die Kleinen noch ein paar Jahre Zeit bis zur Ausbildung, aber der eine oder andere könnte sich heute schon vorstellen, später mal in einer Werkstatt zu schrauben.